Nach der Lehre

 

Grundsätzlich kann die Ausbildung zum Bankkaufmann (IHK) auch generalistische, kaufmännische Ausbildung gesehen werde. 

Sie qualifiziert auch für Tätigkeiten in der Industrie, dem Rechnungswesen allgemein etc.

 

Selbstverständlich ist es jedoch sehr wichtig, sich zielgerichtet auf die eigene Wunschposition zu entwickeln.

 

Hier möchten wir Euch die 3 klassischsten Wege nach der Bankausbildung präsentieren:

 

Bankfachwirt

Der Bankfachwirt ist ein Abschluss auf Meisterebene und wird ebenfalls von der IHK abgenommen. Die erfolgreich abgeschlossene Bankausbildung qualifiziert dazu.

Wie erwirbt man den Bankfachwirt?

Von verschiedenen Bildungsinstituten werden meist zweijährige Lehrgänge angeboten, die das nötige Wissen vermitteln und auf die Prüfung vorbereiten.

TIPP: Während dieser zwei Jahre arbeitet Ihr weiter bei einer Bank. Folglich werden die Kosten für den Lehrgang oft von der Bank gefördert. Einfach nachfragen!

 

Studium

Wenn Ihr vor der Bankausbildung das Abitur absolviert habt, ist es eine gute Möglichkeit, im Anschluss an die Bankausbildung, ein Studium aufzunehmen.

Besonders bietet es sich natürlich an, seinen Bachelor (erster Studienabschluss, Dauer ca. 3 Jahre) im Bereich der Betriebswirtschaftslehre oder Volkswirtschaftslehre zu absolvieren. Denn diese Abschlüsse sind im Bankgewerbe besonders gefragt!

 

Last but not least: Weiterarbeiten und weiterqualifizieren

Es kann selbstverständlich auch eine gute Option sein, direkt bei der Bank weiterzuarbeiten und interne oder externe Schulungen wahrzunehmen. Das ist eine gute Mögichkeit, um sich zielgerichtet auf die gewünschte Karrierestufe (z.B. Vermögensberater) zu qualifizieren. Hierbei ist es natülich besonders relevant, klare Vereinbarungen mit der Personalabteilung zu treffen.